{"id":63,"date":"2018-01-27T14:04:37","date_gmt":"2018-01-27T13:04:37","guid":{"rendered":"http:\/\/niedtal.de\/wp\/?page_id=63"},"modified":"2025-09-28T18:21:45","modified_gmt":"2025-09-28T16:21:45","slug":"audion-0-v-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/niedtal.de\/wp\/audion-0-v-2\/","title":{"rendered":"Audion 0-V-2"},"content":{"rendered":"<h1><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-426 alignleft\" title=\"Cartoon einer Radio\u2013R\u00f6hre\" src=\"http:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2018-02-05_09_16_15-e1517908017525.jpg\" alt=\"R\u00f6hre\" width=\"154\" height=\"256\" \/>Noch ein Kurzwellen-Audion zum selber bauen<\/strong><\/h1>\n<p>Mit einer R\u00f6hre alleine kann man bei der Audion-Schaltung schon gut Radio h\u00f6ren. Mit 2 R\u00f6hren geht es etwas besser, jedoch erst die 3. R\u00f6hre bringt Dampf ins Radio. Da die hier vorgestellte Schaltung mit nur 12 Volt auskommen sollte, fehlt es nat\u00fcrlich an der entsprechenden NF-Leistung. Jedoch w\u00e4ren Basteleien bei einer Anodenspannung von 100 oder gar noch mehr Volt lebensgef\u00e4hrlich, und ein Griff an die falsche Stelle im Radio h\u00e4tte zumindest schmerzhafte Folgen, wenn alles gut ausgehen w\u00fcrde. Bleiben wir also lieber bei ungef\u00e4hrlichem Schwachstrom.<\/p>\n<p>Die hier beschriebene Schaltung ist eigentlich unkritisch. Solange man nicht mehr als 12 Volt Anodenspannung verwendet, sind auch die Widerstandswerte durchaus mit anderen Werten ersetzbar, es kommt nicht so genau aufs Kilo-Ohm an, wenn gerade der passende Wert fehlen sollte. Beim genaueren hinschauen f\u00e4llt auf, dass bei den ersten beiden R\u00f6hren die Gitter nicht so angeschlossen sind, wie die klassischen Pentoden-Schaltungen das vorsehen. So wie hier angezeigt, spielt das Radio etwas lauter. Der geringe Anoden-\/Gitterstrom kann auch nichts an der R\u00f6hre besch\u00e4digen. Wer allerdings h\u00f6here Anodenspannungen verwenden m\u00f6chte, sollte ggf. die Widerst\u00e4nde neu berechnen und die Gitter so anschlie\u00dfen, wie das bei der letzten R\u00f6hre gemacht wurde; in diesem Fall sind auch die Werte der Widerst\u00e4nde so zu w\u00e4hlen, dass die ben\u00f6tigten Spannungen an den Gittern stimmen.<\/p>\n<p>Diese Schaltung verwendet 2 Drehkondensatoren, einen 500 pF Drehko zur Hauptabstimmung, und einen ca. 20 pF umfassenden 2. Drehko zum Fine-Tuning. Ohne diesen 2. Drehko k\u00f6nnte man kaum einen Sender auf den k\u00fcrzeren Wellenl\u00e4ngen einstellen, weil diese viel zu dicht zusammenliegen. Wer einen sogenannten Feintrieb auf die Achse des Drehkos stecken kann, hat dieses Problem allerdings elegant gel\u00f6st; diese Dinger sind jedoch nicht ganz billig.<\/p>\n<p>Dieses Audion umfasst immerhin den Frequenzbereich vom 60 bis zum 19 m Band, wenn die Spulenwerte passen. Bei meinem Exemplar setzt die R\u00fcckkopplung im 60 m Band nicht mehr ein, wenn die Versorgungsspannung unter 12 Volt absinkt; ggf. kann man gleich 1 oder 2 Windungen bei der R\u00fcckkoppelspule mehr anbringen. Die Art der angeschlossenen Antenne wirkt sich ebenfalls auf die R\u00fcckkopplung aus: wird die Bindung zu fest (Antennenkoppelspule hat zuviele Windungen, Eingangskondensator zu gro\u00df), wird die R\u00fcckkopplung zu schwach, und ohne oder nur mit sehr kurzen Antennen k\u00f6nnte die R\u00fcckkopplung zu stark werden.<\/p>\n<p>Man sieht: etwas Raum f\u00fcr Experimente ist noch vorhanden, und alleine mit der Spule kann man sich wochenlang befassen (und auch andere Frequenzen empfangen).<\/p>\n<p>Und so sieht das Schaltbild des 0-V-2 aus:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-41 size-large\" title=\"0-V-2 Schaltplan\" src=\"http:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0v2-640x272.png\" alt=\"0-V-2 Schaltplan\" width=\"640\" height=\"272\" srcset=\"https:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0v2-640x272.png 640w, https:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0v2-300x128.png 300w, https:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0v2-768x327.png 768w, https:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0v2-1024x435.png 1024w, https:\/\/niedtal.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0v2.png 1209w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<div id=\"content\" class=\"site-content\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-9\">\n<div id=\"primary\" class=\"content-area\"><main id=\"main\" class=\"site-main\"><\/p>\n<article id=\"post-63\" class=\"post-63 page type-page status-publish hentry\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Da in meinem 0-V-1 noch genug Platz war, wurde die 3. R\u00f6hrenstufe kurzerhand vor die beiden anderen R\u00f6hren gesetzt. Das Radio sieht also in etwa so aus, wie auf dem Foto zum 0-V-1, wobei die R\u00f6hren in Dreiecksform angeordnet sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Lautst\u00e4rke ist ganz passabel, bei sehr stark zu empfangenden Stationen greift man schon mal zur R\u00fcckkopplungsregler und nimmt etwas Dampf weg; ein Lautst\u00e4rkeregler ist jedoch (noch) nicht unbedingt n\u00f6tig. Der 4,7 nF Kondensator parallel zum Ausgangs\u00fcbertrager soll die H\u00f6hen etwas beschneiden, ggf. kann man sich da einen anderen Wert aussuchen. Anstelle des Ausgangs\u00fcbertragers kann man auch einen hochohmigen Kopfh\u00f6rer anschlie\u00dfen; wer einen Kristallh\u00f6rer verwenden m\u00f6chte, muss an Stelle des \u00dcbertragers einen Widerstand von ca. 4 kOhm verwenden \u2013 sonst h\u00f6rt man nichts.<\/p>\n<p>Die Anschlussbelegung der hier verwendeten R\u00f6hren findet man bei der Schaltung zum 0-V-1.<\/p>\n<p><strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong><br \/>\nNeugierig, wie ich bin, wollte ich pr\u00fcfen, wie sich ein Audion mit h\u00f6herer Spannung anh\u00f6rt. Es stand also ein weiteres Bauprojekt an. Es sollte in eine Schachtel eingebaut werden, die eigentlich als Verpackung einer Uhr fungierte. F\u00fcr zwei R\u00f6hren und einen gr\u00f6\u00dferen Drehko (mit Getriebe) sollte ausreichend Platz vorhanden sein. Aber wie das halt so ist, machte mir der Schwingkreis einen Strich durch die Rechnung: entweder war das Ding taub, oder die R\u00fcckkopplung reichte nicht \u00fcber den gesamten Empfangsbereich. Nun denn \u2013 bevor ich mich hier verbei\u00dfe, baue ich die weiter oben beschriebene Schaltung geringf\u00fcgig um und schlie\u00dfe dort die h\u00f6here Spannung an. Als Anodenbatterie benutze ich nun 6 zusammengeschaltete 9 Volt-Batterien vom Discounter (dort sind die billig), also 54 Volt. Damit sollte man schon etwas vorsichtiger hantieren. Als Anodenstrom wurden ca. 7 mA gemessen, was einer Leistung von etwa 380 mW entspricht. Durch die h\u00f6here Spannung setzt die R\u00fcckkopplung auch viel fr\u00fcher ein und die Spule ben\u00f6tigt wesentlich weniger Windungen \u2013 also abwickeln, bis nur noch ca. 2 Windungen \u00fcbrig blieben. Ein Brummger\u00e4usch st\u00f6rte den Empfang und konnte dadurch beseitigt werden, dass ein einfacher Kondensator (einige Nanofarad) von der Anode zu einem Heizungsanschluss der R\u00f6hre geschaltet wurde. Der Rest blieb erst mal so, wie er war, und funktioniert auch. Aber Achtung: die Lautst\u00e4rke steigt dramatisch und mit einem Kopfh\u00f6rer werden starke Stationen unertr\u00e4glich laut \u2013 Geh\u00f6rschaden droht! Entweder man baut eine Lautst\u00e4rkeregelung ein, oder nimmt die R\u00fcckkopplung zur\u00fcck. Ob ich mal die Anodenspannung verdopple, also mehr als 100 Volt dranh\u00e4nge? Vorsicht: jetzt k\u00f6nnten durchaus Bauteile verbrennen (Widerst\u00e4nde halten die Leistung nicht aus, Kondensatoren sind nicht Spannungsfest genug), da die Last zu gro\u00df wird \u2013 und einfach mal so in die Schaltung reinfassen w\u00fcrde TABU, weil LEBENSGEF\u00c4HRLICH!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fehlerbehebung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kein Empfang, kein R\u00fcckkopplungspfeifen h\u00f6rbar, starke Mikrofonie (man h\u00f6rt die Ber\u00fchrungen an der Schaltung, evtl. auch Drehger\u00e4usche des Abstimm-Drehkondensators<\/strong><br \/>\n<em>R\u00fcckkoppelspule falsch herum angeschlossen, Dr\u00e4hte vertauschen<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>\u00fcberhaupt nichts h\u00f6rbar<\/strong><br \/>\n<em>Spannungen und Schaltung pr\u00fcfen; glimmt die R\u00f6hrenheizung? Pro R\u00f6hrenstufe flie\u00dft ein Strom von etwa 80 mA<br \/>\nR\u00f6hre richtig angeschlossen? Man muss ein Brummen beim Ber\u00fchren des Kathodenanschlusses h\u00f6ren. Achtung: die Nummerierung der Anschl\u00fcsse erfolgt in der Draufsicht auf die R\u00f6hrenstifte. Die hier verwendete R\u00f6hre ist so zu halten, dass man die Stifte sieht. Die Nummer 1 ist links neben der R\u00f6hrennase; gez\u00e4hlt wird im Uhrzeigersinn. Die Heizung ist also links und rechts neben der Nase, solange man die R\u00f6hre in ihrem Becher l\u00e4sst. Siehe Anschlussbild auf der Seite zum 0-V-1.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>R\u00fcckkopplung ist nicht \u00fcber den gesamten Frequenzbereich zum Einsatz zu bringen bzw. l\u00e4sst sich stellenweise gar nicht ganz zur\u00fccknehmen<\/strong><br \/>\n<em>R\u00fcckkoppelspule hat zuwenige bzw. zuviele Windungen; die im Schaltbild angegebenen Windungszahlen sind nur Richtwerte,<br \/>\nAntennenkopplung zu stark\/lose, ggf. kleineren oder gr\u00f6\u00dferen Antennenkondensator ausprobieren, oder auch mal keine Erdung bzw. nur ein Kabel der Antenne anschlie\u00dfen<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Lautst\u00e4rke viel zu gering<\/strong><br \/>\n<em>Beim Anfassen des Kathodenanschlusses der R\u00f6hren sollte ein Brummen h\u00f6rbar sein. Von der Endstufe (wo der Kopfh\u00f6rer drankommt) angefangen sollte es pro R\u00f6hrenstufe lauter werden. Passt der Ausgangs\u00fcbertrager und ist richtig herum angeschlossen? Stimmen die Anodenwiderst\u00e4nde?<br \/>\nAchtung: es sind nicht zu jeder Tages und Nachtzeit starke (laute) Sender h\u00f6rbar. Es werden nur 12 Volt Anodenspannung verwendet, was eigentlich viel zu wenig ist, somit darf man auch nicht zuviel erwarten; kommerzielle R\u00f6hrenger\u00e4te verwendeten Spannungen von einigen Hundert bis 1.000 Volt, da reichten dann auch 2 R\u00f6hren f\u00fcr Lautsprecherempfang, dieses hier ist aber ein harmloses Bastelprojekt, dass Sie bei einem falschen Griff in die Schaltung nicht t\u00f6tet bzw. die Hand verbrennt<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Empfangsbereich passt nicht<\/strong><br \/>\n<em>Willkommen, Sie sind nun an der Stelle angelangt, wo es viel zu experimentieren gibt. Hat der Drehkondensator eine Endkapazit\u00e4t von etwa 300 bis 500 pF? Falls Sie einen zweiten Drehko zum Finetuning verwenden: haben Sie die UKW-Platten verwendet bzw. hat dieser Drehko nur wenige pF (20-40 pF)? Versuchen Sie andere Windungszahlen; die im Schaltbild angegebenen Werte sind nur Richtwerte. Wenn Sie einen Ringkern verwenden, spielt der AL-Wert eine gro\u00dfe Rolle (30 oder 40 Windungen k\u00f6nnen auf einem Kern im Mittelwellenbereich spielen, bei einem anderen schon im Langwellenbereich).<br \/>\n<\/em><\/li>\n<li><strong>Empfangsfrequenz verstimmt sich stark beim Abstimmen auf einen Sender<\/strong><em>Versuchen Sie, die Anschl\u00fcsse des Drehkondensators zu vertauschen. Es handelt sich um die sogenannte Handkapazit\u00e4t, d.h., beim Ann\u00e4hern der Hand an eine nicht abgeschirmte Schaltung (Holz-\/Kunststoffgeh\u00e4use) verstimmt sich die Empfangsfrequenz (z.B. durch den Wassergehalt im K\u00f6rper) u.U. mehr oder weniger stark. Versuchsweise kann man auch die Spule woanders platzieren, aber auf kurze Anschlussleitungen achten!<br \/>\n<\/em><\/li>\n<li><strong>bei angezogener R\u00fcckkopplung f\u00e4ngt es an zu brummen\u00a0<\/strong><br \/>\n<em>scheint normal zu sein, tut es bei mir auch. Evtl. liegt es am Schaltungsaufbau. R\u00f6hren sind brummempfindlich und um uns herum schwirren \u00fcberall elektromagnetische Felder z.B. durch die Stromversorgung. Vielleicht verschwindet der Effekt, wenn man ein Metallgeh\u00e4use verwendet, habe ich jedoch nie ausprobiert, weil ich kein HiFi mit dem Ger\u00e4t empfangen m\u00f6chte, sondern mit einfachsten Mitteln KW-Radio.<\/p>\n<p><\/em><\/li>\n<li><strong>Radio geht immer noch nicht<\/strong><br \/>\n<em>\u00e4h\u2026, da wei\u00df ich jetzt leider auch nicht weiter. Evtl. hat sich ein Fehler beim Zusammenbau eingeschlichen, den Sie \u00fcbersehen, oder ein Kurzschluss, eine kalte L\u00f6tstelle usw. Es k\u00f6nnte auch ein Bauteil defekt sein; mit einem einfachen Multimeter kann man pr\u00fcfen, ob die Widerst\u00e4nde in Ordnung sind und die Kondensatoren keinen Kurzschluss haben. Mit einem besseren Messger\u00e4t lassen sich auch die Werte der Kondensatoren pr\u00fcfen.Gl\u00fcht die R\u00f6hrenheizung? Richtig angeschlossen? Eine zu hohe Spannung verwendet (durchgebrannt=Totalschaden)? Spannung zu niedrig (unter 11 Volt)? Mittels hochohmigen Kopfh\u00f6rer (2 kOhm oder mehr; Kristallh\u00f6rer bitte mit entspr. Widerstand \u00fcberbr\u00fccken) kann man die einzelnen R\u00f6hrenstufen pr\u00fcfen, indem man anstelle des Anodenwiderstandes diesen Kopfh\u00f6rer anschlie\u00dft.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<footer class=\"entry-footer\"><\/footer>\n<\/article>\n<p><\/main><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<footer id=\"colophon\" class=\"site-footer\" role=\"contentinfo\">\n<nav id=\"footer-nav\"><\/nav>\n<\/footer>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch ein Kurzwellen-Audion zum selber bauen Mit einer R\u00f6hre alleine kann man bei der Audion-Schaltung schon gut Radio h\u00f6ren. Mit 2 R\u00f6hren geht es etwas besser, jedoch erst die 3. R\u00f6hre bringt Dampf ins Radio. Da die hier vorgestellte Schaltung mit nur 12 Volt auskommen sollte, fehlt es nat\u00fcrlich an der entsprechenden NF-Leistung. 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